Was beinhaltet das integrative Konzept in der Krebstherapie?
Die im Rahmen einer Krebstherapie gewöhnlich angewandten Verfahren wie Operation, Chemo- und Strahlentherapie stellen für den Organismus oftmals eine enorme Belastung dar. Das integrative Konzept in der Krebstherapie wurde entwickelt, um vor allem die Verträglichkeit, aber auch die Ansprechrate der erwähnten Behandlungsverfahren zu verbessern. Es wird ergänzend (nicht als Ersatz!) zur herkömmlichen Krebstherapie angewandt. Aber auch nach erfolgreicher Behandlung des Tumorleidens ist das Konzept wichtiger Bestandteil einer aktiven Krebsnachsorge.
Ziele einer komplementären Therapie sind die Verminderung von unerwünschten Wirkungen einer Strahlen- oder Chemotherapie, Stabilisierung des Immunsystems, Schutz vor Neubildungen von Tumorzellen und Verbesserung der Lebensqualität.
Um diese Ziele mit dem größtmöglichen Nutzen und einer höchstmöglichen Sicherheit für den Patienten zu erreichen, wurde das Integrative Konzept in der Krebstherapie entwickelt. Es beinhaltet für alle Erkrankungs- und Behandlungsstadien des Tumorleidens aufeinander abgestimmte komplementäre Therapiemaßnahmen.
Im Fokus des Integrativen Konzeptes in der Krebstherapie steht der Patient in seiner Gesamtheit. Dieser ganzheitliche Ansatz bedeutet zum einen die Behandlung der Erkrankung mit allen in der modernen Medizin zur Verfügung stehenden Mitteln. Eine ähnliche Bedeutung kommt aber auch den komplementären, ergänzenden Maßnahmen zu. Diese sind auf den Erhalt und die Unterstützung der "gesunden" Teile des Patienten zur besseren Bewältigung der Krankheit ausgerichtet. Das duale Wirkprinzip, Heilung der Erkrankung und Unterstützung der Selbstheilungsmechanismen, bildet die Grundlage des Konzeptes.
Das integrative Konzept in der Krebstherapie ist über die gesamte Erkrankungsphase einsetzbar, von der Diagnose, über Operation, Chemo- und Strahlentherapie bis hin zur Nachsorgephase.
Bestandteile des integrativen Konzeptes in der Krebstherapie
Die notwendigen Maßnahmen richten sich neben der Primärerkrankung und dem Allgemeinzustand des Patienten vornehmlich nach den Ergebnissen ausführlicher biochemischer Laborbefunde sowie den Ergebnissen einer bioenergetischen Diagnostik.
Das auf Basis dieser Befunde entwickelt individuelle Behandlungskonzept umfasst Maßnahmen der Ernährungsumstellung (Ernährung nach Dr. Coy), Stoffwechseloptimierung, Entgiftung, Entsäuerung und Immunsystemstärkung. Spezielle Schritte sind notwendig für das „Nebenwirkungsmanagement“ der konventionellen Strahlen- oder Chemotherapie.
Welche Vorteile bietet das integrative Konzept in der Krebstherapie?
Das integrative Konzept in der Krebstherapie verbindet die Vorteile der konservativen krebszerstörenden Maßnahmen wie Operation, Chemo- und Strahlentherapie mit ganzheitlichen komplementären Behandlungsstrategien. Man kann die Vorteile in einem Satz ausdrücken: Das integrative Konzept in der Krebstherapie soll es dem Patienten so einfach wie möglich und den Krebszellen so schwer wie möglich machen.