Bioenergetische Diagnostik

Was ist Bioenergetische Diagnostik?

Die Bioenergetische Diagnostik ist ein Untersuchungsverfahren, welches Aufschluss über das energetische Gleichgewicht im Körper liefert. Störfaktoren dieses Gleichgewichtes, wie Allergien, Herde, Schadstoffbelastungen, Geopathie und andere können zuverlässig erkannt werden.

Wie funktioniert die Bioenergetische Diagnostik?

Die Bioenergetische Diagnostik beruht auf dem Prinzip der Resonanz und Dissonanz. Jedes Organ, ja jede Zelle und jede Substanz besitzen ein einzigartiges und unverwechselbares energetisches Frequenzmuster, welches nachweisbar ist. Das Resonanz- oder Dissonanzphänomen kann in den meisten Fällen am Blut festgestellt werden. Tests direket am Patienten sind jedoch auch manchmal notwendig, z. B. zur Feststellung von Störfeldern.

Welche Vorteile liefert die Bioenergetische Diagnostik?

Die Bioenergetische Diagnostik ersetzt nicht andere Diagnosemethoden. Sie ermöglicht es aber, aus einem anderen Blickwinkel eine erweiterte Sichtweise auf den Menschen zu erhalten und ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Sehr häufig können wir so diagnostische Erkenntnisse gewinnen, die mit den klassischen Untersuchungsmethoden nicht zu erzielen sind. Viele therapeutische Maßnahmen in unserer Praxis beruhen auf den Ergebnissen der Bionergetischen Diagnostik.

Ausführliche Informationen:

Bioenergetische Diagnostik
Diagnostik beinhaltet die Suche nach vorhandenen Krankheiten, Funktionsstörungen und den möglichen Ursachen dieser Krankheiten und Funktionsstörungen. Diagnostik sollte aber auch präventiv eingesetzt werden, um drohende Gesundheitsgefahren erkennen zu können. Dem Arzt stehen mehrere Diagnostikinstrumente zur Verfügung:

• Anamnese (Erhebung der Krankheitsgeschichte) und körperliche
   Untersuchung
• Biochemische Diagnostik (Laboruntersuchungen von Blut, Urin,
   Stuhl und anderen Körperflüssigkeiten und Geweben)
• Morphologische Diagnostik (wie sind die Organe aufgebaut und
   möglicherweise krankhaft verändert): Ultraschall, 
   Röntgenuntersuchungen, MRT, Darmspiegelung, feingewebliche
   Untersuchungen u. a. gehören dazu
• Funktionsdiagnostik (wie funktionieren die Organe): z. B. EKG,
   Lungenfunktionsdiagnostik etc.
Bioenergetische Diagnostik: Sie gibt Aufschluss über den
   feinenergetischen Zustand des Körpers, dem energetischen
   Gleichgewicht in den Meridianen (Energieleitbahnen) und
   Chakras (Energiezentren). Störfaktoren dieses Gleichgewichtes,
   wie Allergien, Herde, Schadstoffbelastungen, Geopathie und
   andere können zuverlässig erkannt werden.

Die Bioenergetische Diagnostik ersetzt nicht die anderen Diagnosemethoden. Sie ermöglicht es aber, aus einem anderen Blickwinkel eine erweiterte Sichtweise auf den Menschen zu erhalten und ist deshalb ein wesentlicher Bestandteil unserer täglichen Arbeit. Sehr häufig können wir so diagnostische Erkenntnisse gewinnen, die mit den klassischen Untersuchungsmethoden nicht zu erzielen sind. Viele therapeutische Maßnahmen in unserer Praxis beruhen auf den Ergebnissen der Bionergetischen Diagnostik.

Befindlichkeitsstörungen und Erkrankungen haben meist nicht nur eine einzelne Ursache. Selbst wenn man meint, die Krankheitsursache genau zu kennen (z. B. die Infektion mit einem Bakterium namens Borrelia burgdorferi als Ursache einer akuten oder chronischen Borreliose), so erkranken doch nicht alle infizierten Menschen auch tatsächlich oder entwickeln sogar eine chronische Verlaufsform. Oftmals ist die vermeintliche Ursache nur der letzte Stein, der das Fass zum Überlaufen gebracht hat.

Stellt man sich den Körper als großes Fass oder Tonne mit etwas Wasser am Grund vor, so fallen im Laufe des Lebens in dieses Fass ständig Steine (Belastungen) hinein, die das Wasser zum Ansteigen bringen. Solche Belastungen, mit denen sich unser Körper auseinandersetzen muss, können Infektionen, Schadstoffbelastungen, dauerhafte Stresssituationen, Vitalstoffmangelzustände, Narben- oder Zahnstörfelder, elektromagnetische Belastungen und vieles andere mehr sein. Mit den meisten Belastungen kann unser Organismus sehr gut umgehen und sie beseitigen. Manche der aufgeführten Faktoren sind vom Körper jedoch nicht so leicht zu eliminieren, sie bleiben dauerhaft vorhanden und führen so zu einem Anstieg des Wasserspiegels im Fass. Davon merken wir noch nichts, da der Mensch eine außergewöhnliche Regulationsfähigkeit besitzt und sich einzelnen Belastungsfaktoren anpassen kann. Summieren sich jedoch die Belastungen, fallen also immer mehr Steine in das Fass, die der Körper nicht bekämpfen kann, so steigt das Wasser im Fass immer weiter an. Erst der letzte Stein, der das Fass zum Überlaufen bringt, verursacht dann Befindlichkeitsstörungen oder gar Krankheitszeichen. Patient und Arzt versuchen jetzt, diesen letzten Stein zu identifizieren und aus dem Fass zu entfernen. Gelingt dies, geht es dem Patienten auch wieder vorübergehend besser. Das Fass ist jedoch immer noch randvoll und neue Steine werden es immer wieder oder sogar dauerhaft zum Überlaufen bringen. Erst wenn die sich schon (oft sehr lange) im Fass befindlichen großen und kleinen Steine entfernt werden könnten, wird das Überlaufen des Fasses aufhören und auch neue Belastungen werden nicht sofort wieder zu Krankheitserscheinungen führen.

Um die Belastungen, die dem Körper dauerhaft aufgebürdet sind, beseitigen zu können, müssen sie zunächst als solche erkannt werden. Die Bioenergetische Diagnostik ist in der Lage, eine Vielzahl solcher Belastungsfaktoren aufzudecken und sie so einer Therapie zugänglich zu machen.

Die Bioenergetische Diagnostik beruht auf dem Prinzip der Resonanz und Dissonanz. Jedes Organ, ja jede Zelle und jede Substanz besitzen ein einzigartiges und unverwechselbares energetisches Frequenzmuster. Wird der Körper mit  dem energetischen Frequenzmuster z. B. einer Substanz wie Quecksilber oder Formaldehyd konfrontiert, tritt ein Resonanz- oder Dissonanzphänomen auf, je nachdem, ob die untersuchte Substanz für den Körper bereits eine Belastung darstellt oder nicht. 

Es handelt sich bei der Bioenergetischen Diagnostik um ein sehr persönliches und zeitaufwendiges (60 – 120 min) Untersuchungsverfahren direkt am Patienten. Da die meisten Belastungen jedoch auch durch eine bioenergetische Blutanalyse aufgedeckt werden können, setzen wir die Blutanalyse häufig als erstes Screeningverfahren ein, auf dessen Ergebnisse dann das weitere Vorgehen aufbaut.