Schwermetall- & Hormondiagnostik

Schwermetalldiagnostik

Schwermetalle wie Quecksilber, Blei oder Cadmium stellen für viele Menschen ernst zu nehmende Belastungen dar, die zu Störungen des Immunsystems, des Nervensystems, des Gefäßsystems und verschiedener anderer Organe führen können.
Quellen solcher Belastungen können Amalgamfüllungen, Nahrungsmittel, Zigarettenrauch, Industriegifte oder alte verbleite Trinkwasserleitungen sein.

Das Vorhandensein von Schwermetallbelastungen läßt sich schnell und sicher mit Hilfe einer bioenergetischen Diagnostik feststellen. Diese liefert eine einfache „Ja-Nein-Antwort“, ob eine Belastung vorliegt oder nicht. Für viele Fragestellungen und Therapieentscheidungen ist dies ausreichend.

Bei Notwendigkeit kann das Ausmaß der Belastung durch einen Schwermetall-Belastungs-Test ermittelt werden. Dabei wird die Schwermetallausscheidung im Urin vor und nach der Gabe eines schwermetallbindenden Mittels bestimmt. Vor allem die Änderungen im Therapieverlauf lassen sich so verfolgen.

Eine weitere Möglichkeit zur Untersuchung der Schwermetallbelastung ergibt sich aus einer Haarmineralanalyse. Eine Therapiekontrolle ist aber auf Grund des langsamen Haarwuchses nicht oder erst nach sehr langer Zeit möglich.

Die wesentliche Behandlungsmethode bei bestehender Schwermetallbelastung ist die Chelattherapie. Daneben kann die Gabe bestimmter Vitalstoffe (wie z. B. Selen und Zink), von Schwermetallbindern im Darm oder die Bioresonanztherapie begleitend eingesetzt werden.

Hormondiagnostik

Hormonbestimmungen erfolgen meist über Blutanalysen und ggf. Urinuntersuchungen. Dabei wird jedoch nicht zwischen dem an Eiweiß gebundenen Hormon und dem freien, wirksamen Hormonanteil unterschieden. So kann es sein, dass trotz normalem Gesamthormon Symptome auftreten, die einer Hormonstörung zuzuordnen sind, da das Verhältnis von freiem zu gebundenen Hormon aus dem Gleichgewicht geraten ist.

Diese diagnostische Lücke kann durch eine Analyse des freien Hormonanteils im Speichel geschlossen werden, vor allem bei der Bestimmung der Geschlechts- und Stresshormone.

Hauptsächlich Frauen, die einer Therapie mit synthetischen Hormonpräparaten ablehnend gegenüberstehen, können durch eine Behandlung mit bioidentischen (körpergleichen) Hormonen profitieren. Deren Dosierung lässt sich im Gegensatz zu synthetischen Hormonen durch eine Speicheldiagnostik exakt überwachen. Bei richtiger Indikation und Dosierung ist eine bioidentische Hormontherapie fast nebenwirkungsfrei.

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